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Erotische Geschichten (Leseproben)

Die hier gebotenen Leseproben stammen direkt aus dem Archiv an Sexgeschichten von Momo-net. Neben den anderen auf dieser Seite vorgestellten Rubriken von Pornodownloads, Bilderserien bis hin zu den vielen Livecams, sind auch die erotischen Geschichten im Flatratepreis inbegriffen. Unser Angebot umfaßt täglich eine neue Story, so daß unser Archiv nun über tausend Erzählungen beinhaltet. Für Sie haben wir die Sex Geschichten in viele Rubriken sortiert, die unten auf dieser Seite auszugsweise angeführt werden. Sie finden bei uns spannende, witzige, erotische, private, wahre und erfundende Geschichten.

Erotische Sexgeschichten

Im folgenden einige Ausschnitte aus unserem umfangreichen Programm an Geschichten. Im Mitgliederbereich erhalten Sie sofort Zugriff auf die vollständigen Erotikgeschichten und natürlich auf unser übriges Angebot. Aber lesen Sie erstmal die folgenden Auszüge, um einen Eindruck zu bekommen:

Voyeur-Geschichten Voyeurismus Bild

Erotische Geschichte: "Jetzt eine Tasse Kaffee"

Was für ein Tag, von einem zum anderem Termin hetzte er, doch jetzt hatte er mal ein bisschen Pause, er setzte sich zielstrebig auf der Sonnenterasse des Cafes in einen Sessel und schloss die Augen für einen Moment. Als er die Augen wieder öffnete, sah er eine dunkelhaarige Schönheit, er schloss die Augen wieder um sie abermals zu öffnen um zu prüfen ob er nicht geträumt hatte …

Er war nun schon den ganzen Tag unterwegs und gestresst von einem zum anderen Termin gehetzt, an der nächsten Möglichkeit eine Pause einzulegen hielt er an, um einen Kaffee zu trinken und um sich ein bisschen Ruhe zu gönnen. Er fuhr auf den Parkplatz, ging auf die Sonnenterrasse des Cafes und ließ sich entspannt in einen Sessel fallen. Da er alleine war schloss er für einen Moment die Augen um zu entspannen. Als er die Augen wieder öffnet nähert sich von draußen eine dunkelhaarige, in einem hellen Kostüm gekleidete junge Frau dem Cafe und tritt auf die Sonnenterrasse, sucht nach einem Platz und setzt sich ihm schräg gegenüber. Er schloss nochmals die Augen, öffnete sie wieder und sie saß immer noch da, also keine Halluzination, sondern wirklich eine hübsche Frau. Sein Blickkontakt versuchte kokettierend zu wirken, was sie jedoch nicht erwiderte. Soviel Mühe er sich auch gab, der Blickkontakt wurde nicht erwidert, da sie andächtig die Eiskarte studierte. Ihr war es jedoch nicht entgangen, das sie von ihrem Tischnachbarn sehr taxierend beobachtet wurde und sie genoss diese Situation. Er wiederum wendete seinen Blick etwas ab, schaute aus dem Fenster und seine Gedanken glitten nochmals über die wohlgeformte Figur, das super Dekollete, die hübschen Beine und insgesamt über das Kostüm mit dem kurzen Rock und er dachte, was mag darunter verborgen sein? Er verspürte ein leichte Unsicherheit bei ihr und gleichzeitig eine gewisse Erregung, da sich ihre Brustwarzen durch das Kostüm abzeichneten.

Da sie den Blickkontakt nicht erwiderte hielt er sie trotzdem in seinem Blickwinkel, um zu sehen was sie macht oder nicht. Sie drehte sich auf ihrem Stuhl etwas mehr ihm zu, schlug die Beine übereinander, wobei ihr kurzer Rock etwas höher rutschte. Als sie ihre Bestellung aufgegeben hatte, die Beine immer noch übereinander geschlagenen sah sie so sittsam aus, aber in dem Moment wo sie sich weiter in den Stuhl zurücklehnte und die Beine wieder nebeneinander stellte wagte er nochmals einen direkten Blickkontakt und sein Blick fiel auf ihre hübschen langen Beine die unter dem kurzen Rock verschwanden und er ahnte oder sah er wirklich wo sie endeten. Sah er richtig oder täuschte er sich, sie trug entweder einen schwarzen oder keinen Slip!? Ihre Bewegung ging zur Seite, sie schlug die Beine übereinander und suchte etwas in ihrer Tasche, so daß er die Frage offen lassen musste. Sie bemerkte seinen wachen und fragenden Blick und es schien ihr zu gefallen. Da ihr sein Blick zu fragend vorkam, wolltest sie es wohl nicht dabei belassen und drehte sich auf dem Stuhl wieder ihm zu. Sie schlug die Beine wieder zurück zog jedoch in dem Moment den Rock wieder tiefer, so daß wieder alles ganz normal aussah. Da er jetzt ganz unbeteiligt tat, öffnest sie leicht die Knie um einen kleinen Blick in den Schatten ihres Rockes zu ermöglichen, gleichzeitig sah er sie ihn an und er zog die Augenbrauen hoch und sie verstand die Frage? Reicht das oder mehr? Seinem fragenden Blick hat sie wohl entnommen das es nicht reichte und so rutschte sie etwas tiefer in den Stuhl, so daß ihr Rock sich etwas höher zog und ihr Blick war fragend? Und nun?

Und nun war es klar, sie trug nichts unter ihrem Rock, es war ein zarter dunkler Flaum der dort zum Vorschein kam. Er legte seine Hand auf den Tisch und spreizte langsam mit der anderen Hand den Mittel- und Ringfinger der anderen Hand. So gemächlich wie er seine Finger spreizte, gingen ihre Knie auseinander und zum Vorschein kam ein zart kontounierter Venushügel, die Härchen war gekürzt die Seiten glatt rasiert so das der Venushügel nur 3-4 cm behaart war, mit erregten leicht feuchten Schamlippen und einem glitzernden Kitzler der schon leicht hervortrat. Von dem Anblick so sehr angetan rutschte er auf seinem Stuhl hin und her, er merkte wie die Ausbeulung seiner Hose immer größer wurde. Er griff in die Hosentasche zog seinen dicken Schwanz aus dem Slip und orderte ihn neben seinen Oberschenkel. Sie merkte was er tat und schaute gespannt auf sein Hosenbein mit der dicken Beule die anfing sich zu heben und zu senken. Um die Situation noch zu verschärfen öffnete sie, da sie alleine im Cafe waren noch etwas weiter ihre Beine um ihm einen noch besseren Einblick zu gewähren. Da der Rock gewickelt war schob sie ihre linke Hand von der Seite unter ihren Rock und streichelte zart über ihren Venushügel und mit dem Zeigefinger kreist sie über ihren erregten Kitzler.



Hetero-Sex Geschichten Hetero Paar beim Sex

Sexgeschichte: "Ein erlebnisreicher Ausflug"

Darauf hatten wir jetzt schon eine zeitlang gewartet, auf die 2-Tagesfahrt an die Mosel. Endlich waren wir unterwegs und schon während der Fahrt konnte ich meine Finger nicht von dir lassen und griff dir zwischen die Beine und dir gefiel das wie ich an der Nässe merkte …

Wir gehen endlich auf unsere 2-Tages-Fahrt an die Mosel. Beide sind wir schon total geil, denn wir wissen was wir wollen: geilen hemmungslosen Sex. Schon während der Fahrt habe ich dir öfter zwischen die Beine gegriffen und durch die Hose deine Muschi gerieben. Ich meine schon deinen geilen Saft riechen zu können. In einem netten Weinort halten wir zum Frühstück an. Immer wieder sehen wir uns tief in die Augen, spüren die ständig größer werdende Geilheit des Anderen. Nach einem leckeren Frühstück fahren wir weiter, bis wir einen netten Ort gefunden haben, an dem wir bleiben wollen und wo wir uns ein nettes Zimmer nehmen. Auf dem Zimmer angekommen, drücken wir uns fest und beginnen wild zu knutschen. Ich knete dabei deinen geilen Arsch und reibe mein Becken an deinem. Durch die Hose spürst du meinen harten Schwanz, der endlich raus will.

Du wirfst mich auf das Bett und beginnst mich auszuziehen. Schnell liege ich nackt dar. Du küsst mich wild und fordernd, leckst an meinen Brustwarzen und arbeitest dich weiter nach unten. Mein Schwanz ist knallhart und bereit. Du nimmst ihn in die Hand und fängst an die Vorhaut langsam vor und zurück zu ziehen. Deine Zunge leckt an meinem Schaft rauf und runter. Jetzt leckst du zärtlich meinen Sack und meine Eier, in denen schon mein Saft brodelt und wartet. Du reibst meinen Schwanz sanft an deiner Wange, siehst mich dabei lüstern und geil an. Du wechselst plötzlich das Tempo deines Liebesspiels, nimmst meinen harten Riemen tief in den Mund und beginnst ihn geil zu blasen, wie du es nur kannst. Zwischendurch hörst du immer wieder auf und streichelst ihn nur zärtlich, denn du weißt wie geil du bläst und das ich dir sonst nicht lange standhalten könnte und schon frühzeitig heftig spritzen würde.

Du rutschst jetzt an mir hoch und reibst dich an mir. Jetzt hältst du es selber kaum noch aus. Während ich auf dem Bett liege, stehst du auf und beginnst dich langsam auszuziehen. Was ich sehe lässt mich wahnsinnig werden: Du hast dir einen geilen schwarzen Spitzenbody und Strapse gekauft, diese trägst du jetzt extra für mich, weil du weißt das es mich in den Wahnsinn treibt. Du legst dich jetzt wieder auf mich, reibst dich wieder an mir. Ich lege meine Hände auf deinen Arsch und massiere ihn fest, drücke dein Becken gegen meines. Du holst jetzt eine Brust heraus und forderst mich auf den großen harten Nippel zu saugen, was ich natürlich ausgiebig mache, während ich weiter deinen strammen Arsch massiere. Plötzlich hältst du es nicht mehr aus, du bist einfach nur noch geil, willst endlich ficken, gefickt werden!

Du öffnest die Köpfe des Body und steckst dir meinen harten Schwanz in deine Muschi. Tief und ohne Probleme dringe ich in dich ein. Kein Wunder: Du bist so nass wie ich es selten erlebt habe! Dein geiler Fotzensaft läuft fast an deinen Beinen runter. Ich spüre die Nässe und Hitze an meinem Schwanz. Du beginnst mich wild zu reiten, legst aber immer wieder kurze Pausen ein, du willst mich noch nicht spritzen lassen. Immer wieder lässt du meinen harten Fickriemen aus deiner nassen Fotze gleiten, nimmst ihn in den Mund und schmeckst unsere Geilheit, deinen Mösensaft und meine ersten Lusttropfen! Ich drehe dich jetzt rum, lege dich auf den Rücken, deine Beine auf meine Schultern. Nehme meine harte Ficklatte in die Hand, reibe meine Eichel ein paar Mal an deinem Kitzler an deinen Schamlippen. Schiebe dann meinen Schwanz ganz tief in dich rein.

Ich ficke dich mit kurzen, harten Stößen. Bumse dann langsam weiter, fordere dich auf deinen Kitzler zu reiben, während mein Schwanz immer wieder langsam aus deinem nassen Fickloch fährt, um dann wieder hart und schnell einzudringen. Bei dieser geilen Fickerei bezeichne ich dich immer wieder als "geile, verfickte Hure", weil ich weiß das dich das noch geiler macht. Zwischendurch muss ich immer wieder meinen Schwanz aus deinem Fickloch ziehen damit ich nicht vorzeitig abspritze. Ziehe ihn raus und lecke deine Muschi, schmecke deinen Fotzensaft, ziehe deine Schamlippen auseinander, sauge und lecke deinen harten Kitzler. Komme dann über dich und halte dir meinen Fickbolzen hin, den du dir gierig grabscht und ihn hart bläst.

Dann lege ich mich wieder auf dich und ramme dir meinen harten Freudenspender wieder tief in dein nasses Loch. Ich bumse dich jetzt sehr hart, ziehe meinen Schwanz immer ganz raus, um ihn dann wider wuchtig in dich zu rammen. Ich erzähle dir dabei versaute Sachen und du reibst jetzt wieder deinen Kitzler. Spüre wie mir der Saft hochsteigt und du immer unruhiger und heißer wirst. Jetzt kommt es dir, du zitterst und schreist deine Geilheit förmlich raus, ich ficke dich hart weiter und spritze dann meine ganze Ficksahne tief in deine Lustgrotte. Du spürst wie nass es jetzt wird, wie sich alles in dir ergießt. Erschöpft liegen wir nebeneinander und ruhen uns aus.

Wir beschließen uns frisch zu machen und spazieren zu gehen. Setzen uns dann in ein nettes Weinlokal und essen später zu Mittag. Anschließend kaufen wir uns leckeren Wein für den Abend auf dem Zimmer. Wir haben noch viel vor …



Fetisch-Geschichten Gummi Fetischbild

Sex Geschichte: "Scharfe Gummidessous"

Bernd hatte Inge damals gleich gesagt, dass er es liebt und sehr erregend findet das seine Frau oder Freundin Gummi trägt, er wollte das sie es akzeptiert und es auch für gut hält, denn nur dann war es die Richtige. Am Anfang hatte Inge ein paar Startschwierigkeiten, aber mittlerweile fand sie es sogar geil, dass sie das enge Gummi auf der Haut fühlte und darin schwitzte

Bernd hatte Inge schon zu Anfang ihrer Beziehung gestanden, daß er auf Gummi stand. Er war damals fest entschlossen, daß seine Partnerin diese "Macke" von ihm akzeptieren musste, wenn sie "die Richtige" sein wollte. Inge hatte zwar zuerst etwas gezögert, als Bernd ihr ein Höschen, einen Slip aus schwarzem Gummi, hinhielt, aber dann doch die Sache probiert. Inge gewöhnte sich rasch an die Gummihöschen, und sie genoss es, wenn Bernd dann, wenn sie Gummi trug, ein besonders guter Liebhaber war! Schließlich fand sie Selbst Gefallen daran, Gummi zu tragen; das Schwitzen in den Gummisachen empfand sie nicht mehr als unangenehm, im Gegenteil - es wurde mehr als selbstverständlich, und die Höschen erzeugten schon beim Anziehen bei ihr eine gewisse Geilheit. Inzwischen hatten sie sich ein recht beachtliches und kostspieliges Gummisortiment beschafft, das aus Gummidessous wie auch aus Gummioberbekleidung bestand. Dabei dominierte die Farbe Schwarz.

Inge arbeitete nach der Hochzeit nur noch halbtags, nachmittags kümmerte sie sich um den Haushalt. Bernd schlug ihr vor: "Du, ich fände es prima, wenn du schon nachmittags Gummidessous anziehen und darin die Hausarbeit machen würdest!" "Du spinnst wohl! Ich kann doch nicht den ganzen Nachmittag in Gummiwäsche herumlaufen und darin meine Arbeit machen!" "Und warum nicht? Ein bisschen Gummi zu tragen, ist doch nicht schädlich. Außerdem fände ich es toll, daß du, wenn ich heimkomme, in Gummi steckst." "Aber, wenn irgendetwas ist oder passiert, und ich stecke in Gummi, das wäre doch zu blöd!" "Was soll denn schon passieren, wenn du hier in der Wohnung bist?" "Also, gut. Probieren wir das Ganze eben aus."

Seit diesem Gespräch trug sie nachmittags unter ihrer Kleidung nach Lust und Laune Gummidessous, so z. B. einen Gummi-BH, der ihren Busen ganz umschloss oder einen, der brustwarzenfrei war, einen Hüfthaltergürtel, einen Gummitanga oder eine Miederhose, manchmal auch ein Gummikorselett, je nachdem, was sie anziehen wollte, je nachdem, wie sehr schwitzte. Inge ging heute etwas ratlos an den Schrank, in dem sich ihre Gummisachen befanden. Sie wusste nicht so recht, was sie anziehen sollte. Ihr Blick fiel auf den neuen Gummiganzanzug. Zögernd nahm sie ihn aus dem Schrank. Den hatte Bernd bestellt, und eigentlich war sie davon nicht so recht begeistert. Er wurde in den Schrank gelegt und blieb dort, denn Bernd zwang Inge zu nichts, auch nicht dazu, den teueren Anzug zu tragen. Inge legte ihn nun aufs Bett. Sie betrachtete ihn genau. Irgendwie schien er sie doch wie magisch anzuziehen. Ihre Finger glitten über die schwarze Gummihaut. Der Anzug war schrittoffen, ebenso waren die Brüste ausgeschnitten. Sie öffnete den Reißverschluss und hielt den Anzug hoch. Sie stand nackt im Schlafzimmer. Inge hatte langes, blondes Lockenhaar und einen üppigen Busen, der trotz seines Volumens gut in Form war. Der Gummianzug faszinierte sie insgeheim, und sie beschloss, ihn einfach einmal auszuprobieren. Sie puderte ihn sicherheitshalber noch einmal nach, bevor sie in das Hosenteil stieg. Langsam glitten ihre Füße in die Gummifüßlinge des Anzugs, langsam zog sie die Hosenbeine hoch, den Anzug über ihren strammen Hintern. Dann glitten ihre Arme in die Gummiärmel, und sie zog die angearbeitete Haube über ihre Lockenpracht. Ihr Busen ragte aus den zwei Öffnungen in der schwarzen, strammen Gummihaut. Langsam und bedächtig, fast feierlich schloss Inge den Reißverschluss. Der Gummianzug saß eng anliegend an ihrem Körper, aber nicht zu stramm. Inge trat vor den Spiegel am Schlafzimmerschrank, um sich zu betrachten. Die schwarze Gummihaut stand ihr gut. Ein paar Locken schauten am Rand der gesichtsfreien Haube durch. Sie steckte sie unter den Rand. Bis jetzt hatten sie Hauben eigentlich noch nicht probiert. Aber Inge gefiel sich in diesem schwarzen Ganzanzug, der im Licht glänzte und jede Kurve ihres Körpers lustvoll erotisch betonte. Ihre Finger glitten auf der Gummihaut an ihrem Körper entlang. Sie fand sich frech-erotisch, und ihre blauen Augen schienen noch mehr zu funkeln als sonst. Inge beschloss, den Anzug anzubehalten! Es störte sie nur, daß der Anzug im Schritt offen war. An ihrer Muschi war sie nicht gern nackt.

Also zog sie sich noch über den Ganzanzug einen Minislip, auch aus schwarzem Gummi. Verstohlen fiel ihr Blick auf das schwarze Tanzhöschen. "Das wäre noch eine Premiere!" Dachte sie. Bernd hatte dieses Höschen mit dem Innenglied ebenfalls bestellt, ohne sie zu fragen, und sie hatte es ebenfalls abgelehnt, es zu tragen. Wie mechanisch, fast wie im Trance, griff Inge nach dem Tanzhöschen. Ihre Finger fuhren über den festen Gummipenis. Minutenlang starrte sie ihn an und fühlte dabei ein Kribbeln in der Muschi. Langsam zog sie den Minislip wieder aus, dann stieg sie in das Tanzhöschen und begann ihn hochzuziehen. Vorsichtig führte sie die Spitze des Gummischwanzes gegen ihre Muschi, um sie damit zu reizen und aufnahmebereit zu machen. Sie feuchteste ihre Fingerspitzen mit etwas Speichel an und strich dann über die Eichel des Gummischwanzes, damit er leichter in ihre Grotte gleiten konnte. Inge presste den Dildo gegen die Pforte ihrer Höhle und ließ ihn gemächlich in ihrem Leib verschwinden. Der Prügel war größer, als sie gedacht hatte, und sie stand breitbeinig vor dem Spiegel. Sie betrachtete sich, und ihre Geilheit steigerte sich. Inge spürte, daß sie am ganzen Körper schwitzte, aber das war nicht unangenehm. Ihre Brustwarzen waren hart und spitz, das einzige äußere Zeichen ihrer rasch ansteigenden Geilheit. Sie bewegte sich langsam, um sich zu drehen, dabei fühlte sie den Gummikerl zwischen ihren Beinen mehr als deutlich. Wenn Bernd sie so sehen könnte!



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